Tag: Ultra-Cycling

Finding the sweet spot between radical minimalism and essential safety is the ultimate art of ultracycling for me. It’s a constant optimization. Every gram saved makes the climbs faster, but every piece of gear left behind increases the risk when the elements turn against you. In the high mountains, weight isn’t just a preference—it’s a strategy for success and saving energy.

Long distance cycling is more than just a physical challenge—it demands time, energy, and meticulous preparation. Every cyclist remembers their first 100km. The feeling of knowing that your legs and bold determination have carried you across such a distance is unmatched. But don’t be discouraged if you haven’t spent more than a few hours in the saddle yet.

Beim Langstrecken-Radfahren geht es oft um weit mehr als nur Kilometer – es geht um die Geschichten dazwischen. Deshalb freuen wir uns besonders über unsere Kooperation mit Daniel von Outside is free, der Podcast für Abenteuer und Outdoor-Enthusiasten. Im Rahmen dieser freundschaftlichen Partnerschaft möchten wir euch regelmäßig Beiträge vorstellen, die genau das widerspiegeln, was wir am Radfahren lieben: Freiheit und Abenteuer auf der Langstrecke.

Ja, man kommt schon weit herum bei einer ALPI 4000. Für mich mein erster Super-Brevet und die längste Distanz bisher. Ich starte ganz simple mit der Einstellung, zu fahren, bis es nicht mehr geht. Oder das Rad auseinander fällt 😉 was soll die übertriebene Planerei, wo doch über eine derart lange Distanz viel unvorhersehbares passieren kann – und auch passieren wird. Also sehe ich mir vorher den Kurs an, alle 16 Etappen, lasse aber genug Spielraum für das Abenteuer.

Manche Begegnungen haben schon etwas Schicksalhaftes. 2011 im Ziel von Paris-Brest-Paris wurde ich von einem Taiwaner namens A-Yuan angesprochen, ob wir nicht ein gemeinsames Zielfoto machen könnten. Nix dagegen. Ich selbst hatte keine Kamera dabei und habe das Bild auch erst über ein Jahr später erhalten. Aber der Kontakt war hergestellt und riss auch nie wieder ganz ab. 2013 lief ich bei LEL völlig übermüdet um Mitternacht in Edinburgh in die Kontrollstation und traf zwar nicht den Meister selbst, aber seine Ehefrau.