Das klassische Bild des professionellen Radsports ist ein europäisches Epos. Es riecht nach dem Staub der Monumente, nach heroischen Kämpfen in den Alpen und nach Marken, deren Identität in Jahrzehnten voller Schmerz und Leidenschaft geschmiedet wurde. Namen wie Bianchi, Colnago oder Pinarello atmen diese Historie mit jeder Faser ihrer Rahmen. Doch im Jahr 2026 scheint es, als vollzieht mehr und mehr ein stiller, aber gewaltiger Epochenwechsel.
